Demografische Besucherfrequenz

Pysense Sensoren im Eingangsbereich eines Einzelhandelsunternehmens liefern zusätzlich zur Kundenfrequenz demografische Daten über Alter und Geschlecht der möglichen Kunden. So kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt ermittelt werden, welche Kundengruppen sich im Kundenbereich aufhalten. Aufgrund dieser Informationen ist es einfach, Marketingmaßnahmen entsprechend anzupassen.

Demografische Kassenbon-Analyse

Durch die gemeinsame Auswertung von Sensor- und Kassenbondaten aus dem Bezahlbereich kann eine direkte Verbindung von abstrahierten Kundendaten zu verkauften Artikeln hergestellt werden.
So kann in Erfahrung gebracht werden, welches die umsatzstärkste Kundengruppe ist, welche Marken sie bevorzugt und es können zielgruppenspezifische Cross-Selling-Potentiale erfasst werden. Durch den Vergleich mit Daten aus dem Eingangsbereich wird die Abschöpfungsrate für einzelne Zielgruppen berechnet.

Schaufensterperformance

Das Schaufenster, als Aushängeschild eines Unternehmens, erregt die Aufmerksamkeit von Kunden, stoppt sie und lockt sie ins Geschäft. Die Schaufenstergestaltung ist daher entscheidend für das Ansprechen ausgewählter Zielgruppen. Mit Pyramics wird diese Performance messbar. Wichtige Kennzahlen sind dabei der Traffic sowie die Anzahl an Betrachtern und Stoppern. Der Traffic beschreibt die Anzahl der Passanten, die ohne Blick ins Schaufenster vorbei gehen. Die Betrachter schauen im Vorübergehen ins Schaufenster. Die Stopper bleiben vor dem Schaufenster stehen und betrachten die Schaufensterdekoration intensiver.
Weitere Aufschlüsse über das Interesse der Betrachter an Schaufenstern liefern die Dauer und die Häufigkeit der Blickkontakte. Darüber hinaus ermittelt Pyramics das Alter und Geschlecht der Betrachter sowie deren Emotionen (Lachen, Erstaunen, Wut oder Traurigkeit).

Werbewirkung von In-Store Displays

Ähnlich wie bei der Bestimmung der Schaufensterperformance misst Pysense die Werbewirkung von In-Store-Displays. Neben einer Unterscheidung zwischen Traffic, Betrachtern und Stoppern werden auch hier Blickkontakte nach Dauer und Häufigkeit, Alter, Geschlecht und gezeigte Emotionen der Betrachter erfasst. Bei digitalen Displays können diese Informationen über Zeitstempel der gezeigten Werbung zugeordnet werden. Dadurch lässt sich die Wirkung verschiedener Spots absolut oder nach verschiedenen Personengruppen in A-B Tests vergleichen. [mehr]